TPU-Filamente sind typischerweise im Bereich von 60A bis 95A erhältlich. Für die meisten flexiblen 3D-Druckanwendungen gilt folgende Faustregel:
- Sehr weiche Teile, Dichtungen und Schläuche sind typischerweise im niedrigeren Shore-A-Härtebereich
- Griffe, Handyhüllen und Polster entsprechen mittleren Härtegraden
- Verschleißfeste Rollen und Strukturteile liegen in einem höheren Härtebereich oder werden als Shore-D-Varianten gewählt
- Für Einsteiger empfiehlt sich ein härteres TPU, das mit Bowden-Systemen gut druckbar ist
Für Teile, bei denen Abriebfestigkeit entscheidend ist, liegt der optimale Bereich bei 80A–90A, nicht bei den härtesten verfügbaren Varianten. Die Messung erfolgt nach dem Durometer-Prinzip gemäß ISO/DIN-Norm: Ein definierter Stift dringt unter festgelegter Last in das Material ein, und die Eindringtiefe bestimmt den Shore-Wert. Je kleiner die Zahl, desto weicher das Material.
Kurzfazit: Shore 85A–95A deckt den Großteil flexibler 3D-Druckanwendungen ab. Wer weichere Teile braucht, wählt 60A–75A und plant dafür Direct-Drive-Extrusion ein.
Inhaltsverzeichnis
- Was bedeutet Shore-Härte bei TPU, und wie wird sie gemessen?
- Welche Shore-Bereiche gibt es bei TPU, und was bedeuten sie in der Praxis?
- Wie beeinflusst die Shore-Härte die Druckbarkeit und das Bauteilverhalten?
- Welche Shore-Härte empfiehlt sich für Schläuche, Dichtungen, Griffe und Stoßdämpfer?
- Welche TPU-Filamente sind in Deutschland erhältlich, und worauf kommt es beim Kauf an?
- Praktische Druckeinstellungen nach Shore-Bereich: Ein Überblick
- Was sagt die Forschung zur Beziehung zwischen Härte und Verschleißfestigkeit?
- Wichtige Erkenntnisse
- Was beim Wechsel der Shore-Härte wirklich zählt
- TPU-Teile schnell und präzise fertigen lassen mit 3ddruck-express
- Nützliche Quellen zum Weiterlesen
Was bedeutet Shore-Härte bei TPU, und wie wird sie gemessen?
Die Shore-Härte beschreibt den Widerstand eines Elastomers gegen das Eindringen eines normierten Prüfkörpers; mehr dazu findet sich auf der Plattform von ZRG Mineral, die technische Details zu Shore‑A und Shore‑D Materialien bietet. Für TPU sind zwei Skalen relevant: Shore A und Shore D.
Shore A gilt für weiche bis mittelharte Elastomere. Ein kegelförmiger Stift mit abgeflachter Spitze dringt unter einer definierten Kraft in das Material ein. Der Messwert liegt zwischen 0 (vollständig eingedrungen) und 100 (kein Eindringen). Weiche TPU-Typen mit 60A fühlen sich ähnlich an wie ein Radiergummi, 95A-Typen eher wie eine harte Schuhsohle.

Shore D kommt bei härteren TPU-Varianten zum Einsatz, wenn die Shore-A-Skala keine ausreichende Auflösung mehr bietet. Der Übergang liegt typischerweise bei etwa 90A–95A. Ab diesem Bereich liefert die D-Skala präzisere Differenzierungen. Shore-D-Werkstoffe (z. B. 30D–85D) bieten höhere Steifigkeit und Abriebfestigkeit als die weichsten A-Typen.
Wichtige Punkte zur Messung:
- Die Messung erfolgt nach ISO 868 bzw. ASTM D2240 (Durometer-Verfahren).
- Herstellerdatenblätter sind die maßgebliche Referenz, da Messbedingungen (Temperatur, Probendicke) das Ergebnis beeinflussen.
- Beim Vergleich zweier Produkte immer prüfen, ob beide nach derselben Skala gemessen wurden.
Wenn ein Bauteil nahe am Übergangsbereich 90A–95A liegt, lohnt es sich, das Datenblatt genau zu lesen und gegebenenfalls beide Skalenwerte zu vergleichen.
Welche Shore-Bereiche gibt es bei TPU, und was bedeuten sie in der Praxis?
TPU deckt einen breiten Härtebereich ab, von sehr weich bis nahezu starr. Covestro listet für seine Texin-Reihe beispielsweise Härtebereiche von 60 Shore A bis 85 Shore D. Die folgende Übersicht zeigt, welche Haptik und Anwendungen typischerweise zu welchem Bereich gehören:
- 60A–75A: Sehr weich, deutlich komprimierbar. Geeignet für medizinische Schläuche, Dichtungen mit engem Toleranzbereich, Fingergriffe mit hohem Komfortanspruch und hautkontaktnahe Teile.
- 75A–85A: Mittlere Flexibilität, gute Rückstellkraft. Typisch für Handyhüllen, Kabelummantelungen, weiche Stoßdämpfer und Schuheinlagen.
- 85A–95A: Fester, aber noch deutlich elastisch. Bewährt für Griffe, Halterungen, Dichtungsringe, Rollen mit moderater Belastung und Schutzabdeckungen.
- 30D–85D: Steif bis halbstarr. Geeignet für Lenkrollen, industrielle Bauteile, Schuhsohlen und Teile, die hohe Abriebfestigkeit bei geringer Verformung erfordern.
Der Übergang zwischen A und D ist fließend. Ein 95A-Material und ein 40D-Material können sich in der Praxis ähnlich anfühlen, unterscheiden sich aber in der Messpräzision und im Verarbeitungsverhalten. Pneumatikschläuche sind ein gutes Beispiel: Der Härtegrad bestimmt dort direkt die Druckbeständigkeit und den Berstdruck.
Wie beeinflusst die Shore-Härte die Druckbarkeit und das Bauteilverhalten?
Die Shore-Härte ist der wichtigste Faktor, der bestimmt, wie schwierig ein TPU-Filament zu drucken ist. Weichere Typen neigen stärker zur Verformung im Filamentweg, was zu Verstopfungen, Unterextrusion und ungleichmäßigen Schichten führt.

Direct Drive vs. Bowden:
Bowden-Systeme funktionieren zuverlässig nur mit härteren TPU-Varianten. Weichere Typen neigen dazu, im langen Bowden-Schlauch nachzugeben und zu knicken. Direct-Drive-Extruder sind für weichere TPU-Typen klar zu bevorzugen, da der Filamentweg kurz ist.
Druckgeschwindigkeit und Retraktion:
Weiche TPU-Typen benötigen reduzierte Druckgeschwindigkeiten und eine geringe oder deaktivierte Retraktion, da zu viel Rückzug das weiche Filament im Hotend komprimieren und zu Verstopfungen führen kann.
Bauteilverhalten:
- Niedrige Shore-Werte (60A–75A): hohe Dämpfung, geringe Rückstellkraft, gut für Stoßabsorption
- Mittlere Werte (80A–90A): ausgewogenes Verhältnis aus Elastizität und Verschleißfestigkeit
- Hohe Werte (90A–95A): gute Rückstellkraft, geringere Verformung unter Last, längere Lebensdauer bei Abrieb
Profi-Tipp: TPU ist hygroskopisch. Feuchtes Filament erzeugt Dampfblasen, Stringing und poröse Schichten. Filament vor dem Druck mindestens 4–6 Stunden bei 50–60 °C im Filamenttrockner oder Ofen trocknen. Wer regelmäßig mit TPU arbeitet, lagert offene Spulen in einer Trockenmittelbox.
Welche Shore-Härte empfiehlt sich für Schläuche, Dichtungen, Griffe und Stoßdämpfer?
| Anwendung | Empfohlener Shore-Bereich | Begründung |
|---|---|---|
| Medizinische Schläuche | 60A–75A | Hohe Biegsamkeit, gute Dichtheit bei Verformung |
| Pneumatikschläuche | 75A–85A | Druckbeständigkeit, Flexibilität unter Betriebsdruck |
| Statische Dichtungen | 75A–85A | Ausreichende Komprimierbarkeit für Dichtwirkung |
| Handyhüllen | 85A–95A | Schlagschutz, angenehme Haptik, formstabil |
| Werkzeuggriffe | 85A–95A | Rutschfestigkeit, Rückstellkraft, gute Druckbarkeit |
| Weiche Stoßdämpfer | 60A–80A | Maximale Dämpfung, hohe Energieabsorption |
| Verschleißrollen | 80A–95A | Abriebfestigkeit, Formstabilität unter Last |
| Industrielle Lenkrollen | 40D–85D | Hohe Steifigkeit, minimale Verformung |

Für Einsteiger gilt: Eine härtere TPU-Variante wird als Starthärte empfohlen, weil sie noch mit Bowden-Setups druckbar ist und trotzdem ausreichend Flexibilität für Griffe, Schutzkappen und einfache Dichtungen bietet. Wer dann mehr Flexibilität braucht, iteriert schrittweise zu 85A oder 75A.
Welche TPU-Filamente sind in Deutschland erhältlich, und worauf kommt es beim Kauf an?
Beim Kauf eines TPU-Filaments sind die Angaben auf der Spulenverpackung und im Datenblatt entscheidend. Hersteller wie Kraiburg TPE listen Härtebereiche und Verarbeitungshinweise in technischen Datenblättern, die die primäre Referenz für Shore-Werte und Druckparameter sind.
Relevante Marken auf dem deutschen Markt:
- Filaflex (Recreus): Spezialist für sehr weiche TPU-Filamente, Sortiment reicht von 40A bis 82A. Bekannt für gleichmäßige Extrusion auch bei niedrigen Shore-Werten. Gut geeignet für Direct-Drive-Setups.
- NinjaFlex (NinjaTek): Eines der bekanntesten flexiblen Filamente, Shore 85A. Zuverlässig verarbeitbar, breite Farbauswahl, in vielen deutschen Onlineshops verfügbar.
- eSun TPU: Günstigere Option mit Shore 95A, gut für Einsteiger und Bowden-Setups. Solide Druckbarkeit, eingeschränkte Farbauswahl.
- Polymaker TPU: Bietet mehrere Varianten (u. a. PolyFlex TPU95 mit 95A), gute Oberflächenqualität, zuverlässige Shore-Angaben im Datenblatt.
Einkaufscheckliste:
- Shore-Angabe auf der Verpackung prüfen und mit dem Datenblatt abgleichen
- Trocknungstemperatur und empfohlene Lagerhinweise beachten
- Spulengröße (250 g, 500 g, 1 kg) an den geplanten Druckumfang anpassen
- Händler in Deutschland bevorzugen, die Rückgabe bei Materialfehlern ermöglichen
- Auf Abriebklasse und Füllstoffhinweise achten, wenn das Bauteil mit Lebensmitteln oder Haut in Kontakt kommt
Praktische Druckeinstellungen nach Shore-Bereich: Ein Überblick
| Shore-Bereich | Extruder | Druckgeschwindigkeit | Retraktion | Betthaftung |
|---|---|---|---|---|
| 60A–75A | Direct Drive (Pflicht) | 20 mm/s | 0,5 mm | PEI + Trennmittel oder Texturblech |
| 75A–85A | Direct Drive empfohlen | 20 mm/s | 0–1 mm | PEI + Trennmittel oder Texturblech |
| 85A–95A | Direct Drive oder Bowden | 20 mm/s | 1 mm | PEI, Glasplatte mit Haftspray |
| 95A+ / Shore D | Bowden möglich | 30–50 mm/s | 2 mm | Standard-PEI oder Glasplatte |
Weitere Einstellungshinweise:
- Düsendurchmesser: 0,4 mm ist Standard; bei sehr weichen Typen (unter 75A) kann 0,6 mm die Extrusion stabilisieren.
- Drucktemperatur: Typisch 220–240 °C, je nach Hersteller. Datenblatt prüfen.
- Betttemperatur: 30–60 °C; manche TPU-Typen haften bei Raumtemperatur besser.
- Lüfter: Reduziert oder deaktiviert für die ersten Schichten, danach moderat.
- Schichthöhe: 0,2 mm ist ein guter Ausgangspunkt; bei sehr weichen Typen 0,15 mm für bessere Schichthaftung.
Bei starker Haftung auf Glas- oder PEI-Platten kann TPU die Oberfläche beschädigen. Trennmittel oder strukturierte Federstahlbleche schützen die Druckfläche und erleichtern das Ablösen des Bauteils.
Profi-Tipp: Für den ersten Testdruck mit einem neuen TPU-Filament einen kleinen Zugstab oder eine flache Scheibe drucken, nicht gleich das finale Bauteil. So lassen sich Haftung, Extrusion und Oberflächenqualität schnell beurteilen, ohne Material zu verschwenden.
Was sagt die Forschung zur Beziehung zwischen Härte und Verschleißfestigkeit?
Ein verbreiteter Irrtum: Härteres TPU ist automatisch verschleißfester. Das stimmt nicht. Optimale Verschleißfestigkeit wird bei TPU häufig im Bereich 80A–90A beobachtet, nicht bei den härtesten verfügbaren Varianten. Sehr harte TPU-Typen können spröder werden und bei Schlagbelastung eher versagen als mittelharte Varianten.
Kernaussage: Die Shore-Härte ist der stärkste Indikator für Steifigkeit, aber Verschleißfestigkeit ist nicht linear mit Härte. Mittlere Härtebereiche (80A–90A) können langlebiger sein als härtere Typen.
Das hat direkte Konsequenzen für die Materialwahl bei Rollen, Gleitlagern und Förderkomponenten: Wer automatisch zur härtesten verfügbaren Variante greift, optimiert möglicherweise am falschen Ziel.
Profi-Tipp: Kleine Abriebproben drucken (z. B. 20 × 20 × 5 mm Quader) und diese manuell auf einer rauen Oberfläche testen. Ein direkter Vergleich zwischen 85A und 95A zeigt oft, welche Variante für die konkrete Anwendung besser hält, bevor das finale Bauteil gefertigt wird.
Wichtige Erkenntnisse
Die Shore-Härte von TPU bestimmt sowohl die mechanischen Eigenschaften des Bauteils als auch die Druckbarkeit: 85A–95A deckt den Großteil flexibler Anwendungen ab und bleibt dabei gut verarbeitbar.
| Thema | Details |
|---|---|
| Empfohlener Einstiegsbereich | Shore 95A ist gut druckbar, auch mit Bowden, und deckt Griffe, Schutzkappen und einfache Dichtungen ab. |
| Weiche Teile und Schläuche | Für 60A–75A ist Direct Drive Pflicht; Druckgeschwindigkeit auf 20 mm/s reduzieren. |
| Verschleißfestigkeit | Optimale Abriebfestigkeit liegt häufig bei 80A–90A, nicht bei den härtesten Varianten. |
| Trocknen vor dem Druck | TPU ist hygroskopisch; mindestens 4–6 Stunden bei 50–60 °C trocknen, um Druckfehler zu vermeiden. |
| 3ddruck-express | Bietet Materialberatung und TPU-Druckservice mit 24/7-Produktion für Prototypen und Kleinserien. |
Was beim Wechsel der Shore-Härte wirklich zählt
Der Wechsel von 95A auf 85A klingt nach einer kleinen Anpassung. In der Praxis bedeutet er oft: neues Extruder-Setup, halbierte Druckgeschwindigkeit und eine komplett andere Bettvorbereitung. Wer das unterschätzt, kämpft stundenlang mit Verstopfungen und schlechter Schichthaftung.
Was tatsächlich hilft: zuerst das Filament trocknen, dann die Retraktion auf null setzen und mit 20 mm/s starten. Erst wenn die Extrusion sauber läuft, schrittweise die Geschwindigkeit erhöhen. Viele Probleme, die Anwender dem Material zuschreiben, entstehen durch zu hohe Geschwindigkeit oder feuchtes Filament.
Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird: Die Shore-Angabe auf der Verpackung ist nur so verlässlich wie das Datenblatt dahinter. Günstige Filamente ohne Datenblatt können in der tatsächlichen Härte erheblich abweichen. Wer reproduzierbare Ergebnisse braucht, greift zu Marken, die Shore-Werte nach ISO 868 oder ASTM D2240 messen und dokumentieren.
Für komplexe Teile oder Kleinserien, bei denen die Materialwahl kritisch ist, lohnt sich der Schritt zum professionellen Druckservice. 3ddruck-express bietet hier Materialberatung und direkte Produktionskapazität, ohne dass man selbst alle Parameter austesten muss.
TPU-Teile schnell und präzise fertigen lassen mit 3ddruck-express
Wer flexible Bauteile aus TPU in definierten Shore-Härtebereichen braucht, aber keine Zeit für aufwendige Druckereinstellungen hat, findet bei 3ddruck-express einen direkten Weg zum fertigen Teil. Der Service deckt die gesamte Prozesskette ab: von der Materialberatung über die Auswahl des passenden Shore-Bereichs bis zur Fertigung von Prototypen und Kleinserien.

Mit über 45 Maschinen und 24/7-Produktion sind kurze Lieferzeiten auch bei kurzfristigem Bedarf realistisch. Wer ein Ersatzteil, eine Dichtung oder einen Funktionsprototypen aus TPU benötigt, kann direkt über den Online-Konfigurator eine Anfrage stellen und ein Sofortangebot erhalten.
Nützliche Quellen zum Weiterlesen
Für die Vertiefung einzelner Themen rund um TPU-Shore-Härte und flexible 3D-Druckmaterialien sind folgende Quellen empfehlenswert:
- Shore-Härte kompakt erklärt (Papurex): Kompakte Erklärung der Shore-Skalen A und D, mit Praxisbeispielen für TPU-Anwendungen wie Dichtungen und Schläuche.
- TPU-Auswahlleitfaden (SalesPlastics): Detaillierter Leitfaden zur Auswahl des richtigen TPU-Härtegrads, inklusive Hinweisen zur Verschleißfestigkeit und dem A/D-Übergangsbereich.
- Texin TPU (Covestro): Herstellerseite mit Härtebereichen von 60A bis 85D, Anwendungsbeispielen und Hinweisen zu FDA-Konformität.
- Was ist Shore-Härte? (Recreus/Filaflex): Praxisnahe Erklärung aus Sicht eines Filamentherstellers, mit Fokus auf flexible 3D-Druckmaterialien.
- Flexible Materialien (Prusa Help): Druckparameter, Betthaftungshinweise und Tipps zur Handhabung von TPU auf FDM-Druckern.
- TPU-Filament Leitfaden (3DPut): Ausführlicher Praxistest mit Druckeinstellungen, Direct-Drive- vs. Bowden-Vergleich und Hygroskopizitätshinweisen.
- Was ist TPU? (Kraiburg TPE): Technische Herstellerinformationen zu TPU-Eigenschaften, Härtebereichen und Verarbeitungshinweisen.
- TPU-Filament Blog (3D Druck Archiv): Deutschsprachiger Praxisguide mit Shore-Bereichen, Dichteangaben und Einsteigerempfehlungen für den FDM-Druck.
