Bei kleinen Stückzahlen ist 3D-Druck oft wirtschaftlicher als Spritzguss. Erfahren Sie, wo der Break-Even liegt und wie Sie die Vorteile der additiven Fertigung für Ihre Kleinserie nutzen.
3D-Druck vs. Spritzguss: Der Kostenvergleich
Spritzguss erfordert teure Werkzeuge (5.000-50.000€+), die sich erst bei hohen Stückzahlen amortisieren. 3D-Druck hat keine Werkzeugkosten – Sie zahlen nur für das Material und die Druckzeit. Nutzen Sie unseren Preiskalkulator für eine genaue Kalkulation.
Der Break-Even-Point
Typischerweise liegt der Break-Even bei 500-5.000 Stück, abhängig von Teile- komplexität und Material. Darunter ist 3D-Druck meist günstiger, darüber wird Spritzguss wirtschaftlicher. Für viele Unternehmen ist On-Demand Fertigung die optimale Lösung.
Vorteile von 3D-Druck für Kleinserien
- ✓Keine Werkzeugkosten: Sofort starten ohne Vorabinvestition
- ✓Design-Flexibilität: Änderungen ohne neue Werkzeuge – ideal für iterative Entwicklung
- ✓Schneller Start: Produktion in Tagen statt Wochen – Express möglich
- ✓Keine Mindestmenge: Auch 10 oder 50 Stück wirtschaftlich
- ✓Variantenvielfalt: Unterschiedliche Versionen im selben Druckjob
Typische Anwendungen für 3D-gedruckte Kleinserien
Industrieteile wie Vorrichtungen und Werkzeuge, Gehäuse für Elektronik, medizinische Hilfsmittel, Bauteile für den Maschinenbau und Konsumgüter mit individueller Anpassung – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Sehen Sie sich unsere Beispielprojekte für Inspiration an.
Das richtige Material für Ihre Kleinserie
Die Materialwahl ist bei Kleinserien besonders wichtig, da sie Kosten und Qualität direkt beeinflusst. Unser Materialvergleich hilft Ihnen bei der Entscheidung. Alle verfügbaren Optionen finden Sie auf unserer Materialseite.
Kleinserie starten
Berechnen Sie die Kosten für Ihre Kleinserie mit unserem Preiskalkulator oder lassen Sie sich von unserem Team beraten.